Interview: ANDRAS
Titel: Religionsfeindlich

Einen sicherlich mehr als außergewöhnlichen Werdegang beschritten diese selbsttreuen ostdeutschen Schwermetallkämpfer – und von der Leidenschaft, der Hingabe und vor allem dem Biss, den Andras ihrer Gründung seit 1994 nachfolgen ließen, können die allermeisten der Konkurrenten aus dem heidnischen Schwarzmetallbereich ohnehin nur sehnsüchtig träumen. So ließen sich die noch immer sehr ambitionierten Erzgebirgler auch von nichts und niemandem auch nur ansatzweise abhalten, kürzlich ihr neues Studioalbum „Warlord“ von der Kette zu lassen. Dieses zeigt die beständige Idealistentruppe um Ausnahmevokalist Ecthelion von der kreativ bislang vielfältigsten Seite. Hoch erhebende und nicht selten majestätisch anmutende Heathen Black Metal-Epiken vom Allerfeinsten werden da verdammt zielsicher und hocheffizient dargeboten! Und auch wenn Ecthelion vor einigen Monaten seine Haarpracht massiv gekürzt hat – der künstlerische Atem seiner Mannschaft reicht dafür aktuell offenbar länger denn jemals zuvor in der Historie von Andras. Schlagzeuger Shardik, ein hörbar bestens geübter und inbrünstig hauender Könner seines Fachs, trommelt seit 2007 die bulligen Attackentakte für die Heidenhorde aus dem malerischen Erzgebirge – ich tat mich nur zu gerne mit ihm für einen tiefgründigen Dialog zusammen.

„Seit dem 29ten Oktober wurde nun endlich unsere neueste Scheibe "Warlord" veröffentlicht. Ein Tag auf den wir seit einiger Zeit warten. Wir konnten die Platte ja schon ein bis zwei Wochen eher in den Händen halten und das ist natürlich immer das Großartigste nach einer langen Schaffenszeit. Endlich hält man das Resultat in den Händen und hat akustisch sowie visuell das Ergebnis seiner Arbeit. Da wir bisher auch durchgängig gute Kritiken erhalten haben sind wir auch innerhalb der Band alle recht gut gestimmt und blicken vorfreudig der nächsten Zeit entgegen. Eine konkrete Bandentwicklung hat es soweit nicht gegeben. Es wurden ein paar Aufgaben neu verteilt und wir haben momentan einiges zu tun um unser Album den Leuten näher zu bringen. Ansonsten haben wir uns aber schon wieder in den Proberaum zurückgezogen und proben kräftig für die anstehenden Konzerte und haben langsam begonnen an ein paar neuen Ideen zu arbeiten. Die Maschine Andras hat also keinen Stillstand vorzuweisen“, weiß der Drummer mir erfreut zu berichten.

Was bestimmt nicht nur mich schon seit längerer Zeit interessiert: Was genau hat das Andras-Emblem zu bedeuten, welches der „Warlord“ beispielsweise auf dem Frontcover auf dem Brustpanzer trägt? Shardik expliziert: „Das "Emblem" ist das Siegel des Dämons Andras und ist in der Goetia zu finden. Es ist eine Art Erkennungszeichen und man benötigt es u.a. für die Beschwörung des Dämons der Zwietracht. Uns begleitet das Symbol schon seit dem Beginn von Andras und stellt daher auch den Widererkennungswert der Band dar.“

Das neue Album „Warlord“ kommt diesmal auch als limitierte Digipak-Edition mit Bonus-DVD und sogar einem Andras-Poster: „Eine wichtige Intension hinter der ganzen Sache war es den Hörern optisch sowie gestalterisch einen Bonus zu bieten. Gerade im Metal-Bereich gibt es doch noch den einen oder anderen Sammler, der sich in Zeiten der legalen sowie illegalen Downloads lieber etwas zum anfassen in den Schrank stellt. Deswegen haben wir auch diesmal wieder ein handgemaltes Bild von Thomas Huth für das Cover anfertigen lassen. Das im Zusammenhang mit dem schönen aufklappbaren Digi macht schon einiges her. Die DVD soll in der Hinsicht auch als Bonus gewertet werden. Es ist keine "Stand-Alone"-Angelegenheit und soll für unsere Hörer ein Gimmick darstellen. Besonders für Leute, die noch nicht die Chance hatten uns live zu sehen. Deswegen hatten wir uns entschieden, unseren diesjährigen Auftritt auf dem Chronical Moshers Festival professionell mitschneiden zu lassen, um diesen dann mit der CD zu veröffentlichen. Neben den Liedern der letzten drei Alben und einem Grave Digger-Cover erwartet den Hörer beziehungsweise Seher noch eine Slideshow mit Live- und Studiobildern sowie dem aktuellen Albumtrailer und ein Überblick über unsere komplette Diskographie seit den 90er Jahren. Wir hoffen dass wir unseren Hörern damit ein Rundumpaket liefern konnten, das nicht in der Flut von Veröffentlichungen untergeht.“

Anschließend setzten wir uns dem Stil auseinander, welcher auf dem neuen Album zu hören ist – Shardik erläutert gerne den „Heathen Metal“ seiner Rotte: „Als erstes glaube ich das wir mit "Warlord" unser bis dato vielseitigstes und ausgereiftestes Album abgeliefert haben. Das liegt glaube ich daran, dass diesmal alle am Kompositionsprozess beteiligt waren und die Lieder in einem langwierigen Prozess mit mehreren Zwischenschritten in Form von Demoversionen immer wieder verbessert wurden. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass mit unserem neuen Gitarristen Kerberus diesmal ein zweiter Mann an der Gitarre im Studio zur Stelle war. Bei früheren Werken war allein unser Hauptgitarrist Nightsky für alle Gitarrenspuren zuständig. Diesen neuen Wind hört man dem Album stark an. Ich denke speziell im Bereich der Lead- und Sologitarre haben wir diesmal stark zugelegt. Zum Stichwort "Heathen Metal" an sich gibt es eigentlich nur wenig zu sagen. Wir haben uns durch den immer wieder aufkommenden Begriff Pagan Metal zu limitiert gefühlt. Speziell da in den letzten Jahren der Stil des Pagan Metal immer wieder mit Elementen des Folk Metal verwechselt wird. Deswegen wollten wir eine Linie ziehen, die zeigt, dass wir keine Geige fiedelnde, oder Flöten zwitschernde Band sind - und es bei uns bei weiten nicht so fröhlich zur Sache geht. Da wir aber natürlich schon lang nicht mehr dem Black Metal zugerechnet werden können, waren wir der Meinung, dass der Ausdruck "Heathen Metal" für uns durchaus legitim ist. Wir bieten weiterhin epische wie auch rasende Riffs, gewürzt mit verschiedensten Einflüssen, sowie einen gewaltigen Hass auf Religion jeglicher Art.“

Die Kompositionen der letzen Jahre stammen grundlegend von Gitarrist Nightsky sowie dem Tastenmann Adversarius, so Shardik im Anschluss. „Da ein Teil der Lieder zum Album "Iron Way" zum Zeitpunkt meines Bandbeitritts auch schon fertig gestellt war, habe ich mich im Kompositionsprozess auch nicht stark eingemischt. Außerdem war ich ja damals der "Neue" und zeitgleich der Jüngste. Ecthelion hat dann jeweils im Studio die Bassspuren beigetragen und seine unverwechselbaren Gesangsarrangements. Beim Album "Warlord" haben Nightsky, Adversarius sowie ich alle Lieder im Proberaum gemeinsam komponiert, während Ecthelion als eine Art Produzent die Lieder mit einer recht objektiven Haltung aus dem Hintergrund bewertet und beeinflusst hat. Die Lieder wurden dabei immer wieder neu aufgenommen und daheim in Ruhe neu bewertet, analysiert und zur Probe eventuell verändert. Kerberus ist erst zu einem recht späten Stand des Kompositionsprozesses zur Band gestoßen, so dass ein Großteil der Lieder bereits stand. Dafür konnte er dann in Form von Lead- und Solopassagen den Liedern im Studio seinen persönlichen Stempel aufdrücken. Für die Zukunft wird es sehr interessant ihn in den Prozess des Songwritings einzubeziehen.“

Momentan sind die Erzgebirgler ohnehin wieder voll in den Probeprozess eingestiegen. Shardik: „Nach der langen Studiozeit gilt es nun die Lieder live-tauglich einzustudieren. Nebenbei musste Keyboarder Adversarius leider arbeitsbedingt nach Köln ziehen. Er steht uns jedoch weiterhin tatkräftig zur Seite und bleibt ein vollwertiges Mitglied für Andras. Seit dem 29ten Oktober ist nun endlich auch unsere komplett überarbeitete MySpace-Seite online gegangen, auf der sich jeder ein Bild über unser Handwerk machen kann. Unter myspace.com/andraserzgebirge gibt es musikalische Kostproben, Ausschnitte der DVD, Bilder sowie wichtige Infos über anstehende Konzerte etc.“

Findest der Schlagzeuger neben seinen Arbeitspflichten etc. und dem alltäglichen Stress überhaupt noch ausreichend Zeit für all die Belange von Andras? Er lässt mich wissen: „Da wir alle neben der Musik einem Beruf nachgehen, sowie Freundin beziehungsweise Frau und in Nightsky’s Fall auch ein Kind mit den Interessen von Andras unter einen Hut bringen müssen, ist das eine schwierige Angelegenheit. Wir versuchen uns mindestens einmal pro Woche für Andras Zeit zu nehmen um uns zu treffen, zu proben und Aktuelles zu besprechen. Eigentlich geht jedoch viel mehr Zeit dafür drauf. Gerade der rege Kontakt zum Label, das Schreiben von Interviews, das Planen hinter den Kulissen ist sehr zeitaufwendig und zwingt einen dazu sehr viele Kompromisse einzugehen. Tolerante Partner und Arbeitsgeber sind dabei ziemlich essentiell“, verlässt es den Mund des taktfreudigen Schlagwerkers.

Andras sind ja nun erfreulicher Weise schon so einige Jahre dabei - wenn der Schlagzeuger aus heutiger Sicht über all die Jahre der Band-Existenz resümiert, welche Gedanken empfindet erd dabei primär? Freude? Stolz? Bestätigung? Zufriedenheit? Shardik konkretisiert zu diesem Kontext: „Wenn ich mich an all die Jahre zurückerinnere, die Andras schon existieren, so bin ich selbst erstaunt was die Band schon alles durchlebt hat. Denke ich an all die Hürden, welche die Gruppe mehr als einmal fast in die Knie gezwungen hätten, empfinde ich doch ein wenig Stolz. Einen Stolz auf unsere Hartnäckigkeit. Ich sehe uns dahingehend bestätigt, dass unsere Herzen immer für die Band schlagen, auch wenn schwierige Zeiten anstehen. Diese ungebändigte Hingabe und Liebe zur Musik ist unsere Antriebskraft. So freuen wir uns über "Warlord" als ob es unser erstes Album wäre - und die Gewissheit ein gutes Werk abgeliefert zu haben stimmt uns zufrieden.“

Wir unterhielten uns im Weiteren auch noch darüber, wie sich die Aufgabenverteilung (Songwriting, Promo, Booking etc.) innerhalb der Band durch MySpace, Facebook und all die sonstigen neuen Medien/Portale etc. in der letzten Zeit entwickelt hat – und wir erfahren: „Es ist auf jeden Fall exponentiell mit dem letzten Album gestiegen. In Hinsicht Promo und Booking nimmt uns unser Label Einheit Produktionen sehr viel ab, wofür wir sehr dankbar sind. Die Zusammenarbeit könnte nicht besser laufen. Für die Internetportale zeichne ich mich zuständig und in dieser Hinsicht auch für Promo und Booking, welche über die Portale laufen. Interviews, Labelkontakt, weiteres Booking und alles drumherum haben schon immer Ecthelion sowie Adversarius übernommen, zu denen ich nun unterstützend gestoßen bin.“

Künstlerisch, so der Drummer, hatten Andras sich die Messlatte natürlich wieder höchst möglich gesteckt. „Es war von Anfang an kein drittes Album über das Erzgebirge geplant. Eventuell wird irgendwann ein Album die Trilogie zu "…Of Old Wisdom" und "Iron Way" beenden, aber momentan wollen wir einen anderen Weg gehen. Wir haben musikalisch versucht die dunklen Momente von "Iron Way" mit den ruhigeren Parts von "…Of Old Wisdom" zu vereinigen, wobei auch die Akustikgitarre wieder präsenter ist. Zuzüglich wollten wir wieder hin zu antichristlichen, sowie antikirchlichen Thematiken. Für meine Begriffe ist es uns dabei gut gelungen, die Stärken von Andras zu bündeln und zum Ausdruck zu bringen.“

Konzerte sind für Andras immer noch wichtiger Bestandteil der Band. „Wir hegen einen guten Austausch mit unseren Fans und legen auch Wert auf deren Meinung. Wir versuchen natürlich dabei auch live immer unser Bestes zu geben. Wir haben uns dabei ein großes Sammelsurium an schönen Erinnerungen, schlechten Erinnerungen und einfach nur kuriosen Erinnerungen angehäuft. So häufig wie nach dem Erscheinen von "Iron Way" hatten wir innerhalb kurzer Zeit bis dato nicht live gespielt. Durch die Bank sind wir eigentlich immer gut aufgenommen worden und konnten den einen oder anderen Kritiker von uns überzeugen.“

Durch den Stress der letzten Wochen konnten sich die Kerle aus dem Erzgebirge sich allerdings nicht sehr stark um neue Konzerte kümmern, wie der Drummer informiert: „Anstehend sind nun unsere Release Party am 4ten Dezember in Chemnitz, mit unseren Freunden von Thrudvangar und das Break The Silence-Festival mit Hail Of Bullets, Purgatory uvm. im Januar für Dippoldiswalde. Für 2011 sind jedenfalls bereits das Fimbul Fest und das Black Bards Sommer Open Air fest eingeplant.“

Ist es denn noch immer vergleichsweise schwer für Andras, an Auftritte zu kommen? „In der Hinsicht hat sich schon einiges getan, wobei wir mittlerweile sogar der Ansicht sind, das man nicht auf jeder Hochzeit tanzen muss. Schön wäre es, noch ein wenig mehr im Westen und Norden Deutschlands spielen zu können und vielleicht auch im Ausland. Uns würde es auch freuen, wenn wir für nächstes Jahr wieder ein paar Festivals mehr spielen könnten. Vielleicht schaffen wir es auch mal zu einer kleinen Tour, wenn die Arbeit es nebenbei zulässt. Ansonsten können ernst gemeinte Konzertangebote jeder Zeit via Myspace an uns gerichtet werden“, verkündet Shardik.

Pagan Black Metal, Pagan Metal und Heathen Metal – es gibt in diesem Feld bekanntlich mittlerweile sehr viele Bands, doch leider wenig wirklich Wertvolles und Zeitloses, was daraus entsteht. Wie steht der Schlagzeuger dazu? „Das ist ziemlich schwierig zu kommentieren, da es uns schwer fällt uns konkret in ein Genre einzuordnen. Ein großes Problem ist ja, das durch die gereifte Technik und das Internet mittlerweile jeder etwas veröffentlichen kann und man wahre Perlen unter der ganzen Veröffentlichungsflut nur noch schwer findet. Es gibt sicherlich im Bereich des Pagan-, Folk- und Viking Metal ernstzunehmende Bands, jedoch ist die Anzahl der Trittbrettfahrer noch um ein vielfaches größer. Dadurch hat für mich die Szene auch sehr an Ansehen verloren und ich war der festen Überzeugung, dass sich das, nachdem der Trend vorbei ist, alles wieder einpegelt. Leider ist das bisher noch nicht der Fall. Deswegen kann man nur weiter nach den ernstzunehmenden Bands suchen, welche wirklich noch Impulse dafür geben, das diese Szene es noch wert ist sich mit Ihr zu befassen.“

Und Andras selbst werden laut Aussage des Kesselwartes wohl weiterhin die Band sein, die keine bestimmte Trendlinie mitgeht, damit sich Ihre Anhängerschaft vergrößert. Er stellt klar: „Für uns steht nach wie vor die Musik im Vordergrund. Leider sieht man es immer häufiger, dass speziell im Pagan- und Viking Metal-Sektor sehr viel Show über die Optik läuft und die dargebotene Musik in den Hintergrund rückt. Diese ist nicht selten austauschbar oder gar schlecht und trotzdem folgen viele Hörer diesem Trendbild der Optik und Symbolik. Da dieser Trend nach wie vor anhält, werden wir uns auch in Zukunft sicherlich weiterhin dagegenstellen.“

Das musikalische Ziel beziehungsweise Interesse bei Andras, allen Beteiligten voran, entwickelt sich mit jedem Album. Shardik offenbart: „Man will jedes Mal besser und ausgereifter klingen. Das ist ein normaler Prozess, der sich immer wieder einstellt, entwickelt, ablöst und wieder von vorne beginnt. Ansonsten haben wir natürlich nach wie vor das Ziel im Sinn, irgendwann auf größere Bühnen wechseln zu können und mehr Leute von unserem musikalischen Können zu überzeugen.“

Das neue Album „Warlord“, so der erzählfreudige Stockmann, ist textlich kein reines Konzeptalbum, wie dies zum Beispiel bei der Scheibe „Iron Way“ der Fall war, auf der es ja ausschließlich um erzgebirgische Sagen ging. Er geht hierzu in die Tiefe: „Die Lieder auf "Warlord" stehen zunächst einmal alle für sich. Ein roter Faden und damit ein übergeordneter Zusammenhang im Themengebiet bestehen hier aber dennoch. In den Liedern geht es immer um die Themen Aufstieg, Fall und Untergang, Kampf und Verbundenheit, Stolz aber auch Furcht. Wir proklamieren die Überwindung der christlichen Vormundschaft und die Erhebung unserer heidnischen Erbschaft aus der Asche der Vergangenheit. Daher kommt natürlich auch die Kirche bei uns nicht zu kurz. Wir sehen uns damit auch wieder etwas mehr an unsere früheren Alben erinnert. Es schließt sich sozusagen ein Kreis, der die anti-kirchlichen Themen der Anfangszeiten mit dem naturverbundenen Lokalkolorit der letzten zwei Alben verbindet und für uns damit zur konzentrierten Essenz von Andras wird!“

Vom kommenden Jahr 2011 erhofft sich der Drummer für seine Band: „Natürlich weiterhin anhaltend positive Resonanzen zu unserem neuen Album, vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit und Auftrittsmöglichkeiten im Norden und Westen von Deutschland. Ganz wichtig ist für uns auch, das wir weiterhin so gut mit Olaf und seinen Mannen von Einheit Produktionen zusammen arbeiten können und das uns ein paar spaßige, süffige Momente in 2011 erwarten. Danke für das Interview, Eckbert, und Prost.“

© Eckbert, 04.11.2010

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